Tuja Heller - Atelier für  Meditativen Tanz  und kreative Ausdrucksformen
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Die Glücksdrachen 
und der Wahre Mensch



 
........ .....Der nicht gepanzerte - also mit einem Fell ausgestattete - Drache (lung) aber ist der Glücksdrache der chinesischen Überlieferung. Von ihm gilt:

Er spielt in den Wolken  - fliegt aber nicht so gut wie ein Vogel.
Er schwimmt vergnügt in den Wogen - aber nicht so flink wie ein Fisch.
Er kann sich im Winter unter der Erde verkriechen, doch die Schlange bleibt länger dort.
Er wandelt unter den Bäumen, aber nicht so behend wie die Menschen oder Landwesen.
Er taucht gar ins Feuer, hält es dort jedoch nicht so lang aus wie die Feuersalamander!
(Man glaubte früher, daß die Salamander die Bewohner des Feuer - Elementes sind)
Wie bekannt, ist der Drache eines der vielschichtigsten Symbolwesen der östlichen wie auch der westlichen Überlieferung. An diesem Text wird nun besonders deutlich, daß die eigentliche, imponierende Stärke diese Wesens seine Wandlungskraft ausmacht, herausgestellt wird dies in seiner "Ubiquität", d.h. an jedem Platz des Universums kann er sich aufhalten. 

Die europäische Tradition betonte eher den negativen Aspekt des Wesens. Doch in sehr alten Texten klingt noch ein anderes Verständnis durch.So wird in der alten slawischen Überlieferung der Drache als ein schatzhütendes Wunderwesen beschrieben, das selten in seiner eigentlichen Form sichtbar ist, sondern sich meist in einen Gegenstand, ein schwarzes Huhn oder dgl. verwandelt. zu den Versen des Kuan Yin-tze


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aktualisiert am 12.01.02

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